Der LMV . . .

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Rostock, die zweite Auflage, dachte Thomas, als  er uns zum Start überredete. Allerdings sollte es dieses Mal nur ein Halbmarathon sein, schließlich wollten wir uns im Ziel belohnen, mit Bratwurst und einem alkoholfreiem Weizenbier.

Der Wetterbericht versprach wieder 27°C, wie im Vorjahr, dafür kein Gewitter oder Regen. Das hat doch was, wenigstens kein Guss von oben, dafür ordentliches Schwitzen. Mit Kaffee und belegtem Brötchen, zwei Stunden vorher gestärkt, begaben wir  uns zur Fähre, die uns die Warnow aufwärts zum Start fuhr. Ein laues Lüftchen, durch den Fahrtwind, ließ gute Laune aufkommen.

Nun hieß es warten, nämlich bis 20.00 Uhr, dann startete erst der Halbmarathon, während der erste Marathoni bereits auf dem Rückweg war. Inzwischen stand die Luft und der Getränkestand wurde, obwohl wir noch keinen Meter gelaufen waren, reichlich frequentiert.

Dann endlich der Start, hinein in den brütend warmen Warnowtunnel, der im Gegensatz zum Herrentunnel keine Lüftung besitzt,  weiter ging der Lauf auf das ehemalige iga-Gelände. Trockene Wege sind gut, vor allem, wenn sie gepflastert oder nur befestigt sind. Im Kopf erinnerte ich mich an das Vorjahr, da hatten wir an dieser Stelle Fango und fröhliches Rutschen.

Am Warnowtunnel rückwärts - hurra es gibt etwas zu Trinken! Die Sambaband trommelt uns an den Zuschauern vorbei  in  Richtung Siedlung, es sind schon 8 km geschafft-uff! Irgendwie wurde es nicht kühler, aber jeder Fan an der Straße feuerte uns an, da will man doch nicht schlapp machen, oder ?

Großzügig wurde sogar Sekt, Bier oder Gegrilltes angeboten. Erst im Ziel sagte der Verstand, aber ein kühles Bier wäre schon nett. Ich hatte es mir doch bis ins Ziel aufgehoben, eine  Belohnung hatte ich schließlich redlich verdient. Allmählich wurde es dunkel und die dunkle Warnow, beleuchtete Fahrgastschiffe erzielten eine eigene Ausstrahlung. Auf der anderen Flussseite war die angestrahlte Rostocker Altstadt bereits sichtbar. Es wirkte fast unwirklich.

Bei Kilometer 40 stand Solveig und feuerte alle nochmals an, das Hügelchen bis zur Fußgängerzone ist auch gemein und kostet die letzten Reserven, vor einem Jahr hatten wir dort Thomas hochgeschleppt. Dieses Mal lief es gut. Nach knapp zwei Stunden, hieß es - Finish !

War das eine Hitze, soviel hatte bisher keiner unterwegs getrunken. Die Laufzeiten ??? Die waren für diesen Hitzelauf ok !

 

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