Der LMV . . .

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Es ist Sommer in Norddeutschland, um 15.00Uhr sind noch 27°C, zum Glück, ein laues Lüftchen regt sich ! Wollen wir wirklich Marathon laufen ? Ja, im Rathaus holen wir die Startunterlagen ab und lassen uns mit dem Maskottchen (einem Biber) fotografieren. So müssen wir nicht herumlaufen, denkt jeder und bedauerte den jungen Mann im Kostüm.

Die Henkersmahlzeit, zwei Stunden vor dem Start , führte uns ins Cafe. Bei einem Kaffee und Brötchen haben Iris, Thomas, Stefan und ich keine Angst zuzulegen, die Kalorien werden später verbrannt.

Kurz vor 18.00 Uhr standen wir vier dann im Startbereich , Eckart als Fan an der Bande. Zwei Niederländerinnen Arijane und Karin werden unser Tempo bestimmen, ihre Zielzeit 4.44 . Beide sind kernig, erfahren, sozusagen "alte Hasen".

Dann ging es endlich los..... Zwei Runden drehten wir durch Rostocks Fußgängerzone, bevor wir endlich die Warnow sahen.Vorbei ging es an Museumsschiffen, Cafes, Restaurants und Grilltreffs von jungen Leuten am Warnowufer. Sie sicherten uns auf dem Rückweg ein Würstchen zu, leider waren sie dann alle. Schade, es roch so gut !

Wie das Wetter so spielte, nach Sonnenschein folgte Regen ! Kurz vor dem Warnowtunnel legte der Regen los, aber nass war man ja sowieso vom Schweiß . Eckart wartete tapfer nach dem Tunnel auf uns , damit unsere Cola rechtzeitig konsumiert werden konnte. Die Salzbrezel fehlten auch nicht . Danke Eckart, Du hattest den Regen voll abbekommen. Weiter ging es parallel zur Warnow durch neu gebaute Siedlungen und über das ehemalige iga-Gelände. An der Strecke ein tolles Publikum, das lautstark anfeuerte , Getränke reichte, private Boxen aufdrehte, Volksfeststimmung erzeugte. Wir waren mittendrin in dem Rummel!

Langsam wurde es dunkel und Teelichte, Lampions, Fackeln erleuchten die Strecke, angetrieben von den Pacemakern und dem Publikum liefen wir weiter. Die Warnow strahlte Ruhe aus, einzelne Schiffe schlichen scheinbar lautlos über den Fluss. Die Rostocker Altstadt wurde hell beleuchtet , das Ziel rückte näher.

Nach 5 Stunden und 14 Minuten war es geschafft und Stefan und ich eine Erfahrung reicher, Iris und Thomas glücklich im Ziel .Was bliebt ? Ein großes Dankeschön an Eckart ,unseren Cola-und Verpflegungsmann und Fahrer, die Erinnerung an ein tolles Rostocker Publikum, Thomas bei Kilometer 33, ein Feuerwerk bei km 35 und Hunger im Ziel. Nach einem Umtrunk am Auto ging es zurück nach Lübeck.

Was ich gegen meinen Hunger gemacht hatte? Ob ihr es glaubt oder nicht , ich habe mir um 2.30 Uhr eine Tiefkühlpizza gebacken, schließlich schläft es sich schlecht mit leerem Magen

Ein neues Ziel gibt es auch schon - 2014 führt uns der Marathon von Swinemünde nach Wolgast .

Ich hoffe, es wird ein tolles Event und ich kann wieder zwei oder mehr neue Marathonis begleiten.

 

Dagmar

 

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