Der LMV . . .

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Unter dem Motto "Sport, Spass, Spenden" fand im August 2012 der 4. Tria Cup in Lütjensee statt.

Heike und ich (Dagmar) wollten unseren ersten „ganzen“ Triathlon bestreiten.

Bei diesem untertourigen Triathlon ging es "nur" um 350m Schwimmen, 15km Rad fahren und 4km Laufen.

Zwei Wochen mussten genügen, um schnelles Brustschwimmen zu trainieren. Das Radtraining war der tägliche Arbeitsweg.

Dann kam der große Tag!

Das Schwimmen lief gut, alle Kraulschwimmer waren schneller als wir. Raus aus dem Wasser und per Dauerlauf in die Wechselzone. Hier war die große Frage: "Wie bekomme ich den Sand von den Füßen?" Die Socken ließen sich auch nicht so recht anziehen. Endlich saß der Schuh und per Sprint ging es zum Fahrrad. Hier wartete die nächste Herausforderung, denn Fahrradhelm-Verschlüsse können tückisch sein!

Aus der Zone raus kam der Vorteil unserer Alltagsräder zum Tragen, Sandwege bis zur Straße. Wir konnten Gas geben, den schmalrädrigen Sporträdern war das ein Nachteil, den diese, kaum dass sie auf ebener Straße waren, schnell ausglichen.

2Km vor der letzten Wechselzone dann endlich wieder holprige Sandwege.

Der letzte Teil - Laufen - war anfangs ein unrundes Gefühl. Das Abrollen klappte nicht, ein Gefühl von Pudding in den Beinen, sehr komisch. Erst kurz vor dem Zieleinlauf lief es normal rund.

Fazit unseres ersten Triathlons:

 

  1. Wir waren im Mittelfeld und nicht als letzte im Zieleinlauf
  2. Wir üben bis nächstes Jahr das Kraulen!
  3. Ich setze öfter einen Helm zum Radfahren auf, damit es im Wettkampf mit dem Verschluss besser klappt!

 

Unser Laufevent

 

 

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